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Phase 1: Die humanitären Scouts

An jeder Schule wählen Lehrkräfte und Schüler*innen gemeinsam ihre „humanitäre Scouts“. Dabei handelt es sich um Schüler*innen, die mind. 16 Jahre alt, zuverlässig und verantwortungsbewusst sind. Während des Kampagnen- bzw. Schuljahres haben die Scouts folgende Aufgaben:

  • Sie führen in der Schule das Planspiel h.e.l.p. mit ihren Mitschüler*innen durch und leiten dieses.
  • Sie sind für die Organisation und Durchführung des eigenen humanitären Projektes zuständig.
  • Sie stellen neben der betreuenden Lehrkraft die Kontaktpersonen zwischen der Schule und den Ansprechpartner*innen im Jugendrotkreuz dar.

Je 35 Schüler*innen, die in der Schule das Planspiel h.e.l.p. spielen werden, können zwei humanitäre Scouts benannt werden (bei bis zu 35 Schüler*innen zwei Scouts, bei 35 bis 70 teilnehmenden Schüler*innen vier usw.).

Damit die Scouts ihre Rolle auch entsprechend einnehmen und füllen können, bildet das Jugendrotkreuz sie im Rahmen der Scoutseminare zwischen November und Januar entsprechend aus.

Im Frühjahr findet zudem das Scoutevent statt, in dessen Rahmen die Schüler*innen vom Jugendrotkreuz weiter begleitet und unterstützt werden. Hier haben die Scouts u.a. die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten aus ganz Niedersachsen auszutauschen.

Die Scouts erhalten auf der Zertifizierungsfeier im Sommer eine besondere Urkunde, die ihr humanitäres Engagement hervorhebt. Diese kann z.B. späteren Bewerbungsunterlagen beigefügt werden.

  • Scoutseminare

    Zwischen November und Januar werden die zuvor in den Schulen benannten Schüler*innen zu humanitären Scouts ausgebildet.
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  • Scoutevent

    Alle zuvor ausgebildeten Scouts kommen zusammen, tauschen sich zu verschiedenen Inhalten aus und haben ein tolles Wochenende miteinander.
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